Fred Hurt Todesursache „Dakota“ Fred aus „Goldrausch in Alaska“ stirbt mit 80 Jahren

Für viele Zuschauer von DMAX war er einer der prägendsten Charaktere der Goldgräber-Doku-Reihe: „Dakota“ Fred Hurt, Mitglied der ursprünglichen Besetzung von „Die Schatzsucher – Goldrausch in Alaska“ und später Star des eigenen Spin-offs „Goldrausch: White Water Alaska“. Im Juli 2023 starb Hurt im Alter von 80 Jahren, nur einen Tag nach seinem Geburtstag.

Fred Hurt Todesursache – Was ist bekannt?

„Dakota“ Fred Hurt starb an den Folgen einer Krebserkrankung. Konkret war bei ihm im März 2023, also etwa vier Monate vor seinem Tod, ein Hirntumor im fortgeschrittenen Stadium 4 diagnostiziert worden. Seine Familie bestätigte seinen Tod in einem Facebook-Statement: „Dakota‘ Fred Hurt ist heute Morgen im Kreise seiner Familie gestorben. Er kämpfte mutig gegen den Krebs. Fred hat viele Leben berührt und wurde von vielen geliebt und unterstützt.“

Hurt starb an einem Dienstag, einen Tag nach seinem 80. Geburtstag.

Wer war Fred Hurt?

Fred Hurt stammte ursprünglich aus North Dakota, USA. Bevor er als TV-Star bekannt wurde, hatte er ein langes Berufsleben in der Facharbeit hinter sich. Erst im Rentenalter erlangte Hurt durch das Discovery-Format „Die Schatzsucher – Goldrausch in Alaska“ (Originaltitel: „Gold Rush“) größere Bekanntheit.

Weil er und sein Sohn Dustin Hurt aus North Dakota stammten, wurden die beiden in der Serie als die „Dakota Boys“ bezeichnet – daher auch sein Spitzname „Dakota Fred“.

„Gold Rush“ und die Wirtschaftskrise von 2008

Die Dokutainment-Serie „Goldrausch in Alaska“ begleitet sechs Männer, die infolge der Wirtschaftskrise von 2008 ihren Lebensunterhalt verloren hatten und sich entschlossen, trotz geringer Erfahrung mit Goldsuche alles auf das Schürfen in einem bestimmten Claim zu setzen. Fred Hurt gehörte zur ursprünglichen Besetzung dieser Serie, die in den USA ab 2010 zum Serienhit wurde, seit über einem Jahrzehnt läuft und diverse Ableger hervorgebracht hat.

Nach vier Staffeln verließen Hurt und sein Sohn die erfolgreiche Serie. Vier Jahre später kehrten sie jedoch mit ihrem eigenen Spin-off „Goldrausch: White Water Alaska“ (Originaltitel: „Gold Rush: White Water“) zu Discovery zurück.

Kontroversen um die „Porcupine Creek“ Folge

Während seiner Zeit als Reality-Star geriet „Dakota“ Fred Hurt auch in die Kritik: Ihm wurde vorgeworfen, einen Claim am Porcupine Creek gestohlen zu haben, nachdem in einer berüchtigten Szene der Serie zu sehen war, wie er andere Goldgräber von dem Claim verwies.

In einem Facebook-Beitrag im März 2023 äußerte sich Hurt selbst zu diesen Vorwürfen: Die Darstellung sei „total fiktiv“ gewesen und habe ihm jahrelang Angst gemacht und sein Leben zerstört. Er sei mit Hunderten von Todesdrohungen und den hässlichsten Kommentaren konfrontiert worden, die man sich vorstellen könne, und sein guter Ruf sei zerstört worden. Das FBI habe eine zweijährige Untersuchung durchgeführt und festgestellt, dass er sich tatsächlich in Gefahr befunden habe. Auch zwölf Jahre später, so Hurt, würden Menschen noch kommentieren, wie er den „Hoffmans“ Unrecht getan habe.

Die letzten Monate

Erst vier Monate vor seinem Tod, im März 2023, hatte Fred Hurt in einer Pressemitteilung selbst bekannt gegeben, dass bei ihm ein Hirntumor im fortgeschrittenen Stadium 4 diagnostiziert worden war. Trotz der schweren Diagnose blieb Hurt nach Berichten seiner Familie zuversichtlich und kämpferisch.

Die sechste und seinerzeit jüngste Staffel von „White Water Alaska“ hatte ihr Finale in den USA bereits im Juni 2023 – in Deutschland hatte die Ausstrahlung bei DMAX gerade erst begonnen, als die Nachricht von Hurts Tod bekannt wurde.

Reaktionen auf seinen Tod

Auf dem offiziellen Instagram-Account von „Gold Rush“ hieß es: Die gesamte Gold-Rush-Familie sei zutiefst traurig über den Verlust von Fred Hurt. Seine Lebensfreude und Abenteuerlust seien ansteckend gewesen. Man spreche der Familie, den Freunden und allen, die ihn geliebt hätten, sein herzliches Beileid aus.

Fans äußerten sich ebenfalls bewegt in den sozialen Medien. Ein Zuschauer schrieb, er habe Fred immer gerne in der Show gesehen und werde ihn definitiv vermissen.

Hurts Familie bat darum, im Sinne von Freds Lebenswerk in der Facharbeit Spenden an die Mike Rowe Works Foundation zu richten – eine Organisation, die sich für die Vermittlung handwerklicher Fähigkeiten einsetzt.

Das Erbe

Fred Hurt bleibt vielen deutschen Zuschauern als einer der bekanntesten Charaktere des „Goldrausch“-Franchises in Erinnerung, das seit über zehn Jahren bei DMAX läuft. Sein Lebensweg, vom Facharbeiter zum international bekannten Reality-TV-Star im Rentenalter, machte ihn zu einem ungewöhnlichen, aber sympathischen Vorbild für viele Fans. Ähnlich wie Zimbl bleibt auch Fred Hurt durch seine authentische, bodenständige Art über seinen Tod hinaus in Erinnerung. Mehr zu seinem Leben findet sich auf Wikipedia.

Fazit

Die Fred Hurt Todesursache war ein Hirntumor im Stadium 4, der im März 2023 diagnostiziert wurde. „Dakota“ Fred Hurt starb im Juli 2023, einen Tag nach seinem 80. Geburtstag, im Kreise seiner Familie. Als Mitglied der Originalbesetzung von „Goldrausch in Alaska“ und Star von „Goldrausch: White Water Alaska“ bleibt er ein bekanntes Gesicht des Reality-TV-Genres.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Wann ist Fred Hurt gestorben? Im Juli 2023, einen Tag nach seinem 80. Geburtstag.

2. Was war die Todesursache von Fred Hurt? Ein Hirntumor im fortgeschrittenen Stadium 4, der vier Monate vor seinem Tod diagnostiziert wurde.

3. Womit wurde Fred Hurt bekannt? Als Mitglied der Originalbesetzung von „Die Schatzsucher – Goldrausch in Alaska“ und später durch sein eigenes Spin-off „Goldrausch: White Water Alaska“, gemeinsam mit seinem Sohn Dustin Hurt.

4. Warum wurde Fred Hurt „Dakota Fred“ genannt? Weil er und sein Sohn Dustin ursprünglich aus North Dakota stammten, wurden sie in der Serie als die „Dakota Boys“ bezeichnet.

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Casper Ivor

Casper Ivor ist ein erfahrener Journalist und Autor mit über 8 Jahren Erfahrung in der deutschen Medienlandschaft. Er hat an mehreren renommierten deutschen Medienplattformen gearbeitet und sich auf Berichte über Prominente, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie aktuelle Ereignisse aus der deutschen Unterhaltungs- und Kulturbranche spezialisiert. Seine Artikel zeichnen sich durch sorgfältige Recherche, sachliche Aufbereitung und ein tiefes Verständnis für das Interesse des deutschsprachigen Publikums aus. Auf Gedankennest schreibt Casper Ivor regelmäßig über deutsche Stars, Schauspieler, Musiker und Sportler – immer mit dem Anspruch, komplexe Themen verständlich, fair und faktenbasiert darzustellen.