
Jelena Djokovic ist vor allem als Ehefrau des serbischen Tennisstars Novak Djokovic bekannt. Gleichzeitig hat sie sich eine eigene berufliche Rolle aufgebaut: Sie ist Mitgründerin und Global CEO der Novak Djokovic Foundation, die sich insbesondere für frühkindliche Bildung und Entwicklung einsetzt. Die Stiftung wurde 2007 von Novak und Jelena Djokovic gegründet.
Jelena Djokovic, die früher unter dem Namen Jelena Ristić bekannt war, stammt aus Belgrad und studierte unter anderem in Italien. Heute verbindet sie ihre Tätigkeit für die Stiftung mit ihrem Familienleben und verschiedenen Bildungs- und Sozialprojekten.
Wer ist Jelena Djokovic?
Jelena Djokovic wurde in Belgrad, Serbien, geboren und wuchs dort auf. Nach Angaben der Novak Djokovic Foundation studierte sie in Italien und erwarb anschließend weitere Kenntnisse im Bereich Luxury Management in Monaco. Die Stiftung beschreibt sie heute als Co-Founder und Global CEO.
Ihre berufliche Tätigkeit ist eng mit den Themen Bildung, Kinderentwicklung und Unterstützung von Familien verbunden. Dabei steht nicht ausschließlich die Bekanntheit ihres Ehemanns im Mittelpunkt, sondern zunehmend ihre eigene Arbeit innerhalb der Stiftung.
Ausbildung und beruflicher Weg
Jelena Djokovic absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaft an der Bocconi-Universität in Mailand. Anschließend studierte sie in Monaco Luxury Management. Diese Ausbildung bildete eine Grundlage für ihren späteren beruflichen Weg außerhalb des professionellen Tennis.
In einem Interview mit der Novak Djokovic Foundation erklärte Jelena, dass sie während ihrer Studienzeit in Italien viele Erfahrungen mit Selbstständigkeit und dem Leben in einem internationalen Umfeld sammelte.
Ihre Karriere entwickelte sich später zunehmend in Richtung Unternehmertum und gemeinnütziger Arbeit. Besonders wichtig wurde dabei die Novak Djokovic Foundation.
Novak Djokovic Foundation und ihre Rolle
Die Novak Djokovic Foundation wurde 2007 gegründet. Die Organisation konzentriert sich heute vor allem auf die frühkindliche Bildung und Entwicklung. Jelena Djokovic ist dort als Mitgründerin und Global CEO tätig.
Die Stiftung arbeitet unter anderem mit Kindern, Eltern und Pädagogen. Zu den Aktivitäten gehören die Unterstützung von Vorschulen, die Ausbildung von Lehrkräften sowie Programme für Eltern und Gemeinden.
Jelena bezeichnet die frühkindliche Entwicklung als einen zentralen Schwerpunkt ihrer Arbeit. In einem ausführlichen Interview erklärte sie, dass die Stiftung ihre Mission 2012 stärker auf Early Childhood Development und Education ausrichtete.
Auch das Programm „Support, not Perfection“ gehört zu den Projekten, bei denen Jelena Djokovic öffentlich als Leiterin der Stiftung auftritt. Das Programm richtet sich an Eltern und soll Familien bei der Entwicklung eines unterstützenden Umfelds für Kinder helfen.
Jelena Djokovic und ihre Familie
Jelena ist seit 2014 mit Novak Djokovic verheiratet. Das Paar heiratete im Juli 2014 in Montenegro. Noch im selben Jahr wurde ihr Sohn Stefan geboren. 2017 kam die gemeinsame Tochter Tara zur Welt.
Die Familie steht regelmäßig im öffentlichen Interesse, dennoch hält Jelena viele persönliche Details ihres Familienlebens aus der Öffentlichkeit heraus. Ihre öffentliche Arbeit konzentriert sich vor allem auf Bildung, Kinder und die Aktivitäten der Stiftung.
Die Novak Djokovic Foundation beschreibt Jelena selbst als Mutter von zwei Kindern und stellt ihre Rolle als Führungspersönlichkeit der Organisation in den Vordergrund.
Ehe mit Novak Djokovic
Jelena und Novak Djokovic kennen sich bereits seit ihrer Jugend. Ihre Beziehung entwickelte sich über mehrere Jahre, bevor sie 2013 ihre Verlobung bekannt machten. Im Juli 2014 heirateten sie in Montenegro.
Während Novak Djokovic seine Karriere auf der internationalen Tennisbühne aufbaute, entwickelte Jelena parallel ihren eigenen beruflichen Weg. Ihre heutige Arbeit für die gemeinsame Stiftung ist deshalb ein wichtiger Teil ihrer öffentlichen Biografie.
Wofür setzt sich Jelena Djokovic ein?
Der Schwerpunkt von Jelena Djokovics öffentlichem Engagement liegt auf der frühkindlichen Bildung. Die Novak Djokovic Foundation verfolgt das Ziel, Kindern bessere Möglichkeiten für ihre frühe Entwicklung zu geben.
Dazu gehören unter anderem:
- Unterstützung von Vorschulen
- Förderung von Lehrkräften
- Unterstützung von Eltern
- Bildungsprogramme für Kinder
- langfristige Projekte zur Entwicklung lokaler Gemeinschaften
Die Stiftung erklärt, dass sie langfristig in frühkindliche Entwicklung investiert und dabei mit lokalen Behörden und Gemeinschaften zusammenarbeitet.
Jelena Djokovic heute
Auch 2026 ist Jelena Djokovic weiterhin als Co-Founder und Global CEO der Novak Djokovic Foundation tätig. Die offizielle Teamseite der Stiftung führt sie in dieser Funktion und beschreibt ihre besondere Verbindung zu den Themen frühkindliche Bildung und lebenslanges Lernen.
Damit ist Jelena Djokovic heute weit mehr als nur die Ehefrau eines berühmten Tennisspielers. Ihre öffentliche Tätigkeit umfasst Bildungsarbeit, philanthropische Projekte und die Führung einer international ausgerichteten Stiftung.
Häufig gestellte Fragen zu Jelena Djokovic
Wer ist Jelena Djokovic?
Jelena Djokovic ist eine serbische Unternehmerin und Philanthropin. Sie ist die Ehefrau von Novak Djokovic sowie Mitgründerin und Global CEO der Novak Djokovic Foundation.
Wie heißt Jelena Djokovic früher?
Jelena Djokovic wurde früher als Jelena Ristić geführt. Unter diesem Namen wird sie auch in älteren Veröffentlichungen der Novak Djokovic Foundation erwähnt.
Wann haben Jelena und Novak Djokovic geheiratet?
Jelena und Novak Djokovic heirateten im Juli 2014 in Montenegro.
Wie viele Kinder haben Jelena und Novak Djokovic?
Das Paar hat zwei Kinder, einen Sohn namens Stefan und eine Tochter namens Tara.
Was macht Jelena Djokovic beruflich?
Jelena Djokovic ist Co-Founder und Global CEO der Novak Djokovic Foundation. Ihr Schwerpunkt liegt insbesondere auf frühkindlicher Bildung und Entwicklung.
Wofür ist die Novak Djokovic Foundation bekannt?
Die Stiftung setzt sich vor allem für frühkindliche Bildung und Entwicklung ein. Sie unterstützt unter anderem Kinder, Eltern, Pädagogen und Vorschulen.
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